1x1 des BZÖ
 
Frage 1:

Was ist ein Bündnis?

Frage 2: Und was ist nun das BZÖ?
Frage 3: Was sind die politischen „Eckpfeiler“ des BZÖ?
Frage 4: Ist das BZÖ links oder rechts?
Frage 5: Welche Ideologie verfolgt das BZÖ?
Frage 6: Was macht das BZÖ besser als die ÖVP/SPÖ?
Frage 7: Warum soll ein „Arbeiter“ das BZÖ wählen können?
Frage 8: Wie sieht es mit dem „Kleine Mann“ aus?
Frage 9: Welches Wirtschaftliche System verfolgt das BZÖ?
Frage 10: Was ist dran, an „Ausländerfeindlichen“ Elementen?
Frage 11: Ist das BZÖ für oder gegen Europa?
Frage 12: Worin liegen die Unterschiede zur FPÖ?
Frage 13: Was bedeutet eine Stimme für das BZÖ? 
   
Frage 1:

Was ist ein  Bündnis?

Das ist ein Zusammenschluß von Personen (=Partnern), welche keine kostspieligen, starren und verkrusteten Parteiapparate zu Verfügung haben sondern für den einzelnen Menschen direkt arbeiten.

   
Frage 2: Und was ist nun das BZÖ?

Wir setzten auf Menschen, welche die Freiheit des einzelnen maximal sichergestellt haben möchte und wo jeder durch seinen Fleiß erwirtschafteten Gewinn/Lohn frei verfügen soll.

5 Wörtern die uns genauer beschreiben:
bürgerlich, liberal, Solidarisch, Freisinnig, Mittelständisch

   
Frage 3: Was sind die politischen „Eckpfeiler“ des BZÖ?
  • Abbau von Bürokratischen Schikanen, Abbau von Sonderrechte  bei Politiker und Beamte
  • Sparsamer und wirtschaftlicher Umgang mit Steuermitteln
  • Verhinderung von Bildung monopolistische (nur ein Anbieter) oder  oligopolartige (viel Nachfrage, wenige Anbieter) Strukturen in der Wirtschaft.
   
Frage 4: Ist das BZÖ links oder rechts?

Weder noch. Wir sind „rechts der Mitte“.

   
Frage 5: Welche Ideologie verfolgt das BZÖ?

Keine.  Das BZÖ ist bewußt breit aufgestellt – das bedeutet, das „Konservative“, „Bürgerliche“, „Freisinnige“
und  „Liberale“ Kräfte an einem Strang ziehen.

   
Frage 6: Was macht das BZÖ besser als die ÖVP/SPÖ?

Während die ÖVP eher  für Industrielle steht, steht die SPÖ zwar im Kontrast für den Arbeiter, die sich aber gegenseitig blockieren und das Land unter sich nach Proporz Manier aufteilen. So lassen sich heute sämtliche Banken, Organisationen und andere Einrichtungen in rot und schwarz unterscheiden. Österreich muß aber allen Österreichern gehören.  Mit dem BZÖ wird es möglich, dieses verkrustete System aufzubrechen. Damit gehören auch „Freunderlwirtschaft“ der Vergangenheit an, die zu Wettbewerbsverzerrung  (Benachteiligung der anderen) führen. Aufgrund der „Postenschacherei“ und Verfilzung innerhalb von Rot-Schwarz ist ein Wettbewerb der besten Ideen für Österreich undenkbar und unmöglich geworden.

   
Frage 7: Warum soll ein „Arbeiter“ das BZÖ wählen können?

Weil das BZÖ, in Arbeit  Lebenssinn und Selbstverwirklichung des einzelnen Menschen sieht. Das wichtigste ist das Recht auf Arbeit und ein Einkommen welches erlaubt,  den Mittelstand wieder stärken zu können.

Aus diesem Grund fordern wir auch eine  Deutliche Aufwertung der Facharbeiterausbildung, Gezielte Ausbildungsmaßnahmen gegen Jugend-, Langzeit- und Frauenarbeitslosigkeit, einen Gesetzlicher Mindestlohn sowie ein Nein zu Lohndumping.

   
Frage 8: Wie sieht es mit dem „Kleine Mann“ aus?

Leider gibt es Bürger, welche – wie man so schön sagt, zum Sterben zu viel Einkommen und zum Leben zu wenig Auskommen haben. Hier wollen wir euch mit einer gerechteren Steuerverteilung (Flat Tax) helfen und entgegenwirken.

   
Frage 9: Welches Wirtschaftliche System verfolgt das BZÖ?             

Wir bauen auf die „Soziale Marktwirtschaft“, was bedeutet das Wirtschaftlich freie Preisbildung, Privateigentum an Produktionsmitteln sowie als Leistungsanreiz das Streben nach Gewinn gewährleistet werden. Arbeitspolitische oder soziales Eingreifen sind für die Allgemeinheit durchaus notwendig womit Soziale Gerechtigkeit geschaffen wird.

   
Frage 10: Was ist dran, an „Ausländerfeindlichen“ Elementen?

Nichts. Wir treten für das Recht auf Asyl ein, welches leider oftmals mißbraucht wird wodurch jene Menschen benachteiligt werden, die tatsächlich ein Asyl benötigen, weil diese Politisch, Wirtschaftlich, durch einen Krieg  oder durch andere Gefahren bedroht sind. Auch Gastarbeiter sind willkommen, wenn der Österreichische Arbeitsmarkt noch Plätze frei hat. In Zeiten, wo aber keine Arbeitsplätze frei sind, müssen wir uns leider von den Gästen verabschieden. Nationale Beschäftigung geht vor „Fremdarbeiter“.

   
Frage 11: Ist das BZÖ für oder gegen Europa?

Für ein Europa – aber nicht in dieser „Zentralistischen“ Form. Wir wollen keinen Superstaat sondern ein Europa der Völker, welche Partnerschaftlich und somit gleichberechtigt  organisiert sind. Wir sind für Volksabstimmungen wenn es um den „EU-Reformvertrag“ geht sowie gegen die Aufnahme von der Türkei.

   
Frage 12: Worin liegen die Unterschiede zur FPÖ?

Das BZÖ ist aus der Abspaltung der FPÖ entstanden und eine Zusammenführung steht nicht zur Diskussion. Wir sprechen Probleme an und bieten gleichzeitig Lösungen an, die wir auch gewillt sind in einer Regierungsarbeit umzusetzen. Eben auch eine Konstruktive Opposition.

Die FPÖ spricht heute hauptsächlich Deutsch-Nationale Wähler/innen an, die mit einer starken Ideologie geprägt sind. Ideologien sind aber für uns zu verkrustet um schnell und unkompliziert Lösungen anbieten zu können. Aus diesem Grund gibt es unterschiedliche Entwicklungen und Geschwindigkeiten in der Politischen Arbeit.

   
Frage 13: Was bedeutet eine Stimme für das BZÖ? 

Seid ihr von uns überzeugt und wollt Ihr eure Stimme und euer Vertrauen uns schenken, so ist das ein Vertrauen welches wir nicht missbrauchen werden und wir werden damit sorgsam umgehen. Sind wir  so sehr gestärkt, dass wir in Koalitionsverhandlungen eintreten können, ist das BZÖ zu 100% selber dafür
verantwortlich, die Positionen/Lösungen auch umzusetzen.

Finden sich aber andere Mehrheiten  für ein Regierungsübereinkommen, so bedeutet ein gestärktes BZÖ, dass dann jene  Parteien nicht herum kommen werden, uns immer und immer wieder zu berücksichtigen und unsere Ideen mehr oder weniger mit aufzunehmen.